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Deutsch-Französisches Forum mit dem Titel "Ziemlich beste Freunde, und dann?"



44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und Frankreich nahmen am Forum teil





Die Veranstaltung fand statt in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Institut français des relations internationales und der C.L. Grosspeter Stiftung
Am 22. Januar 2016 richtete die Bonner Akademie in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (Berlin), dem Institut français des relations internationales (Paris) und der C.L. Grosspeter Stiftung (Frechen) das Deutsch-Französische Forum aus, bei dem deutsche und französische Experten über Stand und Perspektiven der Beziehungen zwischen beiden Ländern sowie über die Bedeutung des deutsch-französischen "Motors" für die Weiterentwicklung der Europäischen Union diskutierten.

Titel und Datum des Forums waren mit Bedacht gewählt. Zum einen jährt sich am 22. Januar die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages von 1963. Das Motto des Tages verweist auf den französischen Filmklassiker mit dem Originaltitel "Intouchable", der auch in Deutschland Millionen Menschen unter dem Titel "Ziemlich beste Freunde" begeisterte. Die Geschichte von der ungewöhnlichen Freundschaft zweier Männer, deren Geschichte und Lebensumfelder ein vertrauensvolles Miteinander praktisch ausschließen. Hier der wohlhabende Philippe, an seiner Seite Driss farbig, am anderen Ende der Gesellschaft zu Hause, dafür mit Optimismus und Lebenskunst ausgestattet. Analogien zum deutsch-französischen Verhältnis mag jeder selbst ableiten.

Das Drehbuch des Forums wurde als Dreiteiler gestaltet, mit gleichbleibenden "Hauptdarstellern": Deutschland, Frankreich und Europa. Nach einer einführenden Standortbestimmung folgte eine vertiefte Debatte zur Wirtschaftspolitik in der Eurozone sowie der Frage nach einer gemeinsamen EU-Außenpolitik.


Lesen Sie hier den vollständigen Bericht: "Ziemlich beste Freunde, und dann?"