Developed in conjunction with Joomla extensions.

Prof. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier (l.), Präsident des Bundesverfassungsgerichts a.D., Prof. em. für Öffentliches Recht an der Ludwig-Maximilians-Universität München, und Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Rüttgers (r.), Bundesminister a.D. und Ministerpräsident a.D.





Prof. Dr. Ursula Münch (l., Foto: Akademie für Politische Bildung), Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, und Michael Krons (r., Foto: PHOENIX/Ingo Firley), Leitender Redakteur der Programmgeschäftsführung bei Phoenix



 
Die repräsentative Demokratie und die freiheitlich-demokratische Grundordnung werden durch bindende rechtliche Normen gesichert. Das Vertrauen in diese für alle gültigen Rechtsnormen ist das Fundament unserer Freiheit. Nicht zufällig ruht der Erfolg der bundesdeutschen Demokratie in besonderem Maße auf der Säule des Rechtsstaats. Das Vertrauen der Bevölkerung hierin wird dann gefährdet, wenn der Eindruck entsteht, dass der Staat diese Säule nicht (mehr) vollumfänglich garantieren kann, sich vielleicht gar des Verdachts des Rechtsbruchs aussetzt. Ein solcher Eindruck kann bereits negative Auswirkungen auf Strukturen und Prozesse der repräsentativen Demokratie haben.

Welche Vorstellungen und welches Verständnis haben wir in Deutschland über das Grundgesetz? Welche Faktoren können als Stützen für die Akzeptanz der repräsentativen Demokratie betrachtet werden? Wie kann Demokratie (wieder) mit Leben gefüllt werden? Wo gibt es besondere Entwicklungspotenziale? Das sind am 23. Januar 2018 die Fragen der im Rahmen des Forschungsprojekts "Bürger, Demokratie & Politik – Die repräsentative Demokratie in der Akzeptanzkrise?" stattfindenden Veranstaltung.


Datum: 23. Januar 2018, 18:00-20:00 Uhr
Ort: Bonner Universitätsforum,
Heussallee 18-24, 53113 Bonn
+++ Keine Anmeldung mehr möglich! +++