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Lehrveranstaltungen von Prof. Bodo Hombach an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Prof. Bodo Hombach
Die Arbeit der Unternehmenskommunikation erfuhr in den letzten Jahren einen grundsätzlichen Wandel: Während es in der Vergangenheit in Form einer hauptsächlich intern ausgerichteten Unternehmenskommunikation darum ging, organisatorische Abläufe zu optimieren, die Mitarbeiter umfangreich zu informieren und dadurch eine stärkere Bindung zwischen Belegschaft und Unternehmen zu schaffen, steht mittlerweile die Außenwirkung und die Vermarktung des Unternehmens im Fokus der Unternehmenskommunikation. Dabei ist die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens heutzutage im Wesentlichen darauf ausgerichtet, die Notwendigkeit unternehmerischen Handelns und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Vorteile hervorzuheben. In diesem Zusammenhang wird das Feld der Unternehmenskommunikation in der Wissenschaft inzwischen als Teil des strategischen Marketings und als Instrument zur Verbesserung der Reputation verstanden.

Als Gastreferenten konnte Prof. Bodo Hombach Thomas Hüser (Medienbüro Thomas Hüser GmbH), David Schraven (Gründer und inhaltlicher Geschäftsführer des gemeinnützigen Recherche-Büros CORRECT!V), Prof. Klaus Kocks (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler sowie PR-Berater) und Rüdiger Oppers (Leiter Zentralbereich Kommunikation bei der Evonik Industries AG) gewinnen.
Prof. Bodo Hombach
Die Arbeit der Unternehmenskommunikation erfuhr in den letzten Jahren einen grundsätzlichen Wandel: Während es in der Vergangenheit in Form einer hauptsächlich intern ausgerichteten Unternehmenskommunikation darum ging, organisatorische Abläufe zu optimieren, die Mitarbeiter umfangreich zu informieren und dadurch eine stärkere Bindung zwischen Belegschaft und Unternehmen zu schaffen, steht mittlerweile die Außenwirkung und die Vermarktung des Unternehmens im Fokus der Unternehmenskommunikation. Dabei ist die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens heutzutage im Wesentlichen darauf ausgerichtet, die Notwendigkeit unternehmerischen Handelns und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Vorteile hervorzuheben. In diesem Zusammenhang wird das Feld der Unternehmenskommunikation in der Wissenschaft inzwischen als Teil des strategischen Marketings und als Instrument zur Verbesserung der Reputation verstanden.

Als Gastreferenten konnte Prof. Bodo Hombach Thomas Hüser (Medienbüro Thomas Hüser GmbH), Thomas Kirschmeier (Rheingold), Rüdiger Oppers (Evonik Industries AG) sowie Ulrich Winkler (KMW outrage management Partnergesellschaft) gewinnen.
Prof. Bodo Hombach
Die Arbeit der Unternehmenskommunikation erfuhr in den letzten Jahren einen grundsätzlichen Wandel: Während es in der Vergangenheit in Form einer hauptsächlich intern ausgerichteten Unternehmenskommunikation darum ging, organisatorische Abläufe zu optimieren, die Mitarbeiter umfangreich zu informieren und dadurch eine stärkere Bindung zwischen Belegschaft und Unternehmen zu schaffen, steht mittlerweile die Außenwirkung und die Vermarktung des Unternehmens im Fokus der Unternehmenskommunikation. Dabei ist die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens heutzutage im Wesentlichen darauf ausgerichtet, die Notwendigkeit unternehmerischen Handelns und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Vorteile hervorzuheben. In diesem Zusammenhang wird das Feld der Unternehmenskommunikation in der Wissenschaft inzwischen als Teil des strategischen Marketings und als Instrument zur Verbesserung der Reputation verstanden.

Als Gastreferenten konnte Prof. Bodo Hombach Hans-Jürgen Jakobs (Chefredakteur des Handelsblatts), Ulrich Winkler (ehemaliger Pressesprecher der Deutschen BP AG sowie der RAG-Stiftung, kmw outrage management) sowie Rüdiger Oppers (Leiter Zentralbereich Kommunikation der Evonik Industries AG) gewinnen.
Bodo Hombach
Die Arbeit der Unternehmenskommunikation erfuhr in den letzten Jahren einen grundsätzlichen Wandel: Während es in der Vergangenheit in Form einer hauptsächlich intern ausgerichteten Unternehmenskommunikation darum ging, organisatorische Abläufe zu optimieren, die Mitarbeiter umfangreich zu informieren und dadurch eine stärkere Bindung zwischen Belegschaft und Unternehmen zu schaffen, steht mittlerweile die Außenwirkung und die Vermarktung des Unternehmens im Fokus der Unternehmenskommunikation. Dabei ist die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens heutzutage im Wesentlichen darauf ausgerichtet, die Notwendigkeit unternehmerischen Handelns und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Vorteile hervorzuheben. In diesem Zusammenhang wird das Feld der Unternehmenskommunikation in der Wissenschaft inzwischen als Teil des strategischen Marketings und als Instrument zur Verbesserung der Reputation verstanden.

Als Gastreferenten konnte Bodo Hombach Ulrich Winkler (KMW outrage management Partnergesellschaft), Wolfgang Reuter (Ressortleiter Unternehmen beim Handelsblatt) sowie Thomas Hüser (Unternehmenssprecher und Eigner eines Medienbüros) gewinnen.
Bodo Hombach
Die Arbeit der Unternehmenskommunikation erfuhr in den letzten Jahren einen grundsätzlichen Wandel: Während es in der Vergangenheit in Form einer hauptsächlich intern ausgerichteten Unternehmenskommunikation darum ging, organisatorische Abläufe zu optimieren, die Mitarbeiter umfangreich zu informieren und dadurch eine stärkere Bindung zwischen Belegschaft und Unternehmen zu schaffen, steht mittlerweile die Außenwirkung und die Vermarktung des Unternehmens im Fokus der Unternehmenskommunikation. Dabei ist die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens heutzutage im Wesentlichen darauf ausgerichtet, die Notwendigkeit unternehmerischen Handelns und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Vorteile hervorzuheben. In diesem Zusammenhang wird das Feld der Unternehmenskommunikation in der Wissenschaft inzwischen als Teil des strategischen Marketings und als Instrument zur Verbesserung der Reputation verstanden.

Als Gastreferenten nehmen an dem Seminar Thomas Hüser, Unternehmenssprecher und Eigner eines Medienbüros, Klaus Kocks, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler sowie PR-Berater, und Rüdiger Oppers, Bevollmächtigter des Vorstands der Evonik Industries, teil.
Bodo Hombach
Die Arbeit der Unternehmenskommunikation erfuhr in den letzten Jahren einen grundsätzlichen Wandel: Während es in der Vergangenheit in Form einer hauptsächlich intern ausgerichteten Unternehmenskommunikation darum ging, organisatorische Abläufe zu optimieren, die Mitarbeiter umfangreich zu informieren und dadurch eine stärkere Bindung zwischen Belegschaft und Unternehmen zu schaffen, steht mittlerweile die Außenwirkung und die Vermarktung des Unternehmens im Fokus der Unternehmenskommunikation. Dabei ist die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens heutzutage im Wesentlichen darauf ausgerichtet, die Notwendigkeit unternehmerischen Handelns und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Vorteile hervorzuheben. In diesem Zusammenhang wird das Feld der Unternehmenskommunikation in der Wissenschaft inzwischen als Teil des strategischen Marketings und als Instrument zur Verbesserung der Reputation verstanden.

Als Gastreferenten nehmen an dem Seminar Prof. Dr. Karsten Rudolph, Leiter der politischen Kommunikation und Parlamentsbeauftragter im Büro Brüssel der Evonik Industries, Thomas Hüser, Unternehmenssprecher und Eigner eines Medienbüros, sowie Wolfgang Reuter, Ressortleiter Unternehmen und Märkte des Handelsblatts, teil.
Bodo Hombach
Die zunehmende Medialisierung der Gesellschaft bietet Kampagnen völlig neue Möglichkeiten, ihre Wirkmacht zu entfalten. Mittels Social Media und Neuer Medien ist es nunmehr möglich, wesentlich breitere Bevölkerungsschichten zu erreichen. Kampagnen bieten zudem direkte Einblicke in das konstante Wechselspiel und Spannungsverhältnis zwischen Wirtschaft, Medien und Politik.

Bei genauerer Betrachtung können Interdependenzen sowie Handlungs- und Deutungsmuster der Medien, Wirtschaft und Politik aufgedeckt und kritisch hinterfragt werden. Ziel von Kampagnen ist es, mal kurz- und mal langfristig, Stimmungen, Trends und Meinungsbilder zu verstärken oder zu lenken.


Bodo Hombach
Die Medienlandschaft befindet sich im dramatischen Wandel. Neben den klassischen Sparten der Printmedien, des Fernsehens und des Rundfunks sind längst die so genannten Neuen Medien getreten, die sich immer größeren Zuspruchs erfreuen.

Dabei hat sich am Auftrag der Medien in einer demokratisch verfassten Gesellschaft eigentlich nichts geändert: sie sollen informieren, zur Meinungsbildung beitragen, Kritik artikulieren und in einem gewissen Maße auch Kontrolle ausüben.

Gestaltungsrelevant für diese „Vierten Gewalt“ ist das Medienmanagement. Das Spannungsverhältnis zwischen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft soll von der „Vierten Gewalt“ nicht als Hemmnis aufgefasst werden, sondern als Anreiz dienen, um besser auf den aktuellen technischen und gesellschaftlichen Wandel zu reagieren und bei Fehlentwicklungen unter Umständen korrigierend einzugreifen. 

Doch wie sieht das Umfeld und die Praxis für ein modernes Medienmanagement aus und welchen zukünftigen Herausforderungen muss sie sich in einer sich wandelnden Gesellschaft stellen? Unter diesen Leitfragen will das Seminar aktuelle Entwicklungen des bundesdeutschen Medienbetriebes diskutieren und mögliche Lösungsansätze erarbeiten. Inhaltlich bereichert wird die Veranstaltung durch externe Gastreferenten und Experten, die einen Einblick in die Praxis ermöglichen