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Lehrveranstaltung zum Thema „Perspektiven der transatlantischen Beziehungen: Weiterentwicklung eines Grundpfeilers deutscher Außenpolitik"
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Strategische Fragen der Globalisierung“ organisierte die Bonner Akademie am 28. Oktober 2014 eine Lehrveranstaltung mit dem Thema „Perspektiven der transatlantischen Beziehungen: Weiterentwicklung eines Grundpfeilers deutscher Außenpolitik“. Im Fokus des Seminares lagen die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verflechtungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten sowie die Bedeutung des transatlantischen Verhältnisses in Anbetracht aktueller globaler Krisen.


Nach einer thematischen Einführung durch John Otto Magee, selbstständiger Autor, Berater und Coach, erklärte Hendrik W. Ohnesorge vom Center for Global Studies das Soft Power-Konzept und setzte sich darüber hinaus mit der Bedeutung des interkulturellen Dialogs zwischen Deutschland und den USA auseinander. Im Anschluss erläuterte der ehemaliger US-Botschafter Professor James D. Bindenagel die geopolitische Rolle der USA in der Zukunft und zeigte zudem die Chancen und Risiken des transatlantischen Verhältnisses auf. Der Nachmittag der Veranstaltung stand dann ganz im Zeichen der Weiterentwicklung der eigenen interkulturellen Kompetenz: John Magee brachte den Teilnehmern mit einer Vielzahl von beispielhaften Situationen die alltäglichen Unterschiede zwischen Deutschen und Amerikanern näher und vermittelte gleichzeitig Vorschläge zur Überwindung der ein oder anderen kulturellen Grenze.