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Prof. Karsten Rudolph und Bodo Hombach
Auf Einladung von BAPP-Präsident Bodo Hombach diskutierten am 16. Januar Doktoranten und Postgraduierte der Universität Bonn mit Prof. Dr. Karsten Rudolph über das Thema „Interessenvertretung in Brüssel“. Prof. Rudolph schilderte seinen persönlichen Weg des Seiteneinsteigers von der Wissenschaft in die Wirtschaft.




Nach einer kurzen Einführung durch den Akademie-Präsidenten Bodo Hombach, erhielt Prof. Karsten Rudolph das Wort. Der Parlamentsbeauftragte der Evonik Industrie AG konnte als interner Kenner des Brüsseler Politikapparats fundiertes Fachwissen in die Debatte einbringen. Er hob die gestiegene Bedeutung der Interessenvertretung im pluralistischen EU-System hervor.
 
Die Akademiemitglieder nutzten die Möglichkeit, mit dem Parlamentsbeauftragten über die Relevanz von Expertenwissen im europäischen Kontext zu diskutieren und das breite Tätigkeitsfeld eines Interessen- vertreters zu hinterfragen. Wie sieht der Arbeitsalltag in Brüssel aus? Wie schwierig ist es, sich als Fachfremder Expertenwissen in der Chemiebranche anzueignen?


Die Teilnehmer des Akademielunchs
Im Zuge einer lebhaften Diskussion gelang es den Akademiemitgliedern, einen sehr guten Einblick in den politischen Kommunikationsapparat in Brüssel zu erlangen.