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Leiter des Forschungsprojekts: Dr. Lutz Hachmeister (li., Foto: © Jim Rakete), Institut für Medien- und Kommunikationspolitik Köln, und Dr. Jasmin Siri (re.), Universität Bielefeld




Praxisexperte: Andreas Krautscheid, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) und Staatsminister a.D.

 
Vielfach diskutieren Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Veränderung der Öffentlichkeit durch die vielfältigen Angebote im Internet. Die Einschätzungen reichen von euphorischer Begeisterung über neue Märkte und Partizipationsmöglichkeiten bis zu Klagen über den Untergang der vergangenen bundesrepublikanischen Öffentlichkeit.

Neben umfassenden quantitativen Studien zur Mediennutzung oder Studien von Unternehmen zum Eigengebrauch ist die Veränderung des individuellen Medienverhaltens der jüngeren Generation in Deutschland noch nicht gut erforscht. Diese Forschungslücke gilt es zu schließen, da die Art und Weise des Bezugs von Nachrichten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger diese Nachrichten diskutieren und verfolgen, wesentliche Fragen der Demokratie und Teilhabe berühren.

Die Leiter des Forschungsprojekts, Dr. Lutz Hachmeister und Dr. Jasmin Siri, wollen daher einen Blick auf die künftigen Funktionseliten der Bundesrepublik – die heutige Studierendengeneration – werfen und fragen, ob und wie der Medienwandel im Leben junger Menschen eine Rolle spielt und wie sich die heutigen Twens neue Medien praktisch aneignen. Unterstützt werden sie dabei durch den Praxisexperten Andreas Krautscheid.

Mediennutzungsstudie "Studierende in der Bundesrepublik Deutschland"

Leiter des Forschungsprojekts: Dr. Lutz Hachmeister (li., Foto: © Jim Rakete), Institut für Medien- und Kommunikationspolitik Köln, und Dr. Jasmin Siri (re.), Universität Bielefeld




Praxisexperte: Andreas Krautscheid, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) und Staatsminister a.D.

 
Vielfach diskutieren Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Veränderung der Öffentlichkeit durch die vielfältigen Angebote im Internet. Die Einschätzungen reichen von euphorischer Begeisterung über neue Märkte und Partizipationsmöglichkeiten bis zu Klagen über den Untergang der vergangenen bundesrepublikanischen Öffentlichkeit.

Neben umfassenden quantitativen Studien zur Mediennutzung oder Studien von Unternehmen zum Eigengebrauch ist die Veränderung des individuellen Medienverhaltens der jüngeren Generation in Deutschland noch nicht gut erforscht. Diese Forschungslücke gilt es zu schließen, da die Art und Weise des Bezugs von Nachrichten und die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger diese Nachrichten diskutieren und verfolgen, wesentliche Fragen der Demokratie und Teilhabe berühren.

Die Leiter des Forschungsprojekts, Dr. Lutz Hachmeister und Dr. Jasmin Siri, wollen daher einen Blick auf die künftigen Funktionseliten der Bundesrepublik – die heutige Studierendengeneration – werfen und fragen, ob und wie der Medienwandel im Leben junger Menschen eine Rolle spielt und wie sich die heutigen Twens neue Medien praktisch aneignen. Unterstützt werden sie dabei durch den Praxisexperten Andreas Krautscheid.
Zwischenworkshop zum Forschungsprojekt "Mediennutzungsstudie: Studierende in der Bundesrepublik Deutschland"
Zum Forschungsprojekt "Mediennutzungsstudie: Studierende in der Bundesrepublik Deutschland", bei dem die Mediennutzung der knapp drei Millionen an deutschen Hochschulen immatrikulierten Studierenden im Hinblick auf ihr politisches Bewusstsein erforscht wird, fand am 20. Juli 2017 in Berlin ein Zwischenworkshop statt, bei dem erste Projektergebnisse vorgestellt und diskutiert sowie die weitere Projektarbeit skizziert wurden.
Auftaktworkshop zum Forschungsprojekt "Mediennutzungsstudie: Studierende in der BRD"
Obwohl in Deutschland knapp drei Millionen Studierende an Hochschulen immatrikuliert sind, ist diese Gruppe der Bevölkerung im Hinblick auf ihre Mediennutzung und ihr politisches Bewusstsein nahezu unerforscht. Diese Forschungslücke gilt es zu schließen, da die Frage, wie sie Nachrichten diskutieren und verfolgen, wesentliche Aspekte der Demokratie und Teilhabe berührt. Hierzu richtet die Bonner Akademie im Jahr 2017 ein Forschungsprojekt aus, dessen Auftaktveranstaltung am 11. Januar 2017 stattfand.