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Forschungsprojektleiter: Prof. Dr. Tim Spier (l.) und Prof. Dr. Christoph Strünck (r.), beide von der Universität Siegen


Praxisexpertin: Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa) sowie Ministerin a.D.

 
Gleich ob Wirtschaftsverbände oder Gewerkschaften, Naturschutzorganisationen oder Wohlfahrtsverbände – viele politisch relevante Akteure haben Schwierigkeiten, ihren Mitgliederbestand zu erhalten oder neue Mitglieder zu gewinnen. Ein zentrales Problem von Interessenverbänden liegt dabei darin, dass sie das Verhältnis von Einfluss- und Mitgliedschaftslogik stets neu austarieren müssen. Eine große Zahl an Mitgliedern bringt den Verbänden politischen Einfluss, gleichzeitig steigen mit der Mitgliederzahl aber auch Interessenvielfalt und Partizipationsansprüche der Mitgliedschaft, die einer effektiven Interessenvertretung wiederum entgegen stehen können.

Prof. Dr. Tim Spier und Prof. Dr. Christoph Strünck von der Universität Siegen untersuchten im Jahr 2016 diese Problematik exemplarisch, indem sie den Schwerpunkt des Forschungsprojekts auf die Ärzteschaft und auf eine Analyse der sie vertretenden, komplexen Verbandslandschaft gelegt haben. Unterstützt wurde das Projektteam durch die Praxisexpertin Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa) sowie Ministerin a.D.

Zwischen Einfluss und Mitgliedschaftslogik: Interessenverbände und ihre Mitglieder

Forschungsprojektleiter: Prof. Dr. Tim Spier (l.) und Prof. Dr. Christoph Strünck (r.), beide von der Universität Siegen


Praxisexpertin: Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa) sowie Ministerin a.D.

 
Gleich ob Wirtschaftsverbände oder Gewerkschaften, Naturschutzorganisationen oder Wohlfahrtsverbände – viele politisch relevante Akteure haben Schwierigkeiten, ihren Mitgliederbestand zu erhalten oder neue Mitglieder zu gewinnen. Ein zentrales Problem von Interessenverbänden liegt dabei darin, dass sie das Verhältnis von Einfluss- und Mitgliedschaftslogik stets neu austarieren müssen. Eine große Zahl an Mitgliedern bringt den Verbänden politischen Einfluss, gleichzeitig steigen mit der Mitgliederzahl aber auch Interessenvielfalt und Partizipationsansprüche der Mitgliedschaft, die einer effektiven Interessenvertretung wiederum entgegen stehen können.

Prof. Dr. Tim Spier und Prof. Dr. Christoph Strünck von der Universität Siegen untersuchten im Jahr 2016 diese Problematik exemplarisch, indem sie den Schwerpunkt des Forschungsprojekts auf die Ärzteschaft und auf eine Analyse der sie vertretenden, komplexen Verbandslandschaft gelegt haben. Unterstützt wurde das Projektteam durch die Praxisexpertin Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller (vfa) sowie Ministerin a.D.
Abschlussworkshop zum Forschungsprojekt "Zwischen Einfluss und Mitgliedschaftslogik: Interessenverbände und ihre Mitglieder"
Zum Abschluss des Forschungsprojekts "Zwischen Einfluss und Mitgliedschaftslogik: Interessenverbände und ihre Mitglieder" fand am 28. Oktober 2016 ein Workshop statt, bei dem die Projektleiter die Forschungsergebnisse vorstellten, diese im Anschluss zusammen mit den eingeladenen Experten diskutierten und Ausblicke auf die weiteren Betrachtungsmöglichkeiten des Themas lieferten.
Auftaktveranstaltung zum Forschungsprojekt "Ärzteverbände und ihre Mitglieder: Interessenlagen, Motive, Konflikte"
Mit einer Expertendiskussion startete am 3. März 2016 das Forschungsprojekt "Ärzteverbände und ihre Mitglieder: Interessenlagen, Motive, Konflikte". Das von der Bonner Akademie ausgerichtete Forschungsprojekt steht unter der gemeinsamen Leitung der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Strünck und Prof. Dr. Tim Spier von der Universität Siegen.